Eine halbe Million Bio-Bier-Becher

Im Rahmen der Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“ kommen während der Karnevalstage eine halbe Million Bio-Becher zum Einsatz. Sie bestehen aus Biokunststoff auf Maisbasis, sind sicher und hygienisch und beinflussen

Neue Kundenerfahrung

Claudia Schmalz von “Minnja – the shopaholic blog” hat die Produkte Bio Futuras getestet und bewertet. Ihr persönlich gefallen vor allem einige Teile des Bio Geschirrs sehr gut. Da kann

Seattle verbietet die Plastiktüte

Der Stadtrat Seattles hat die Einwegplastiktüten verboten. Die Geschäfte dürfen diese nicht mehr an Ihre Kunden verteilen. Seattle, die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten, wandelt damit auf den

Coca-Cola nimmt nächsten Schritt in dem Krieg der pflanzlichen Flaschen

Coca-Cola hat ein abkommen geschlossen mit drei Bio-tech Firmen um die Entwicklung einer Flasche auf vollständig pflanzlicher Basis zu beschleunigen. Die drei Firmen Virent, Gevo und Avantim sind ausgewählt nach

 

Ein Schimmel, der Plastik isst

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Eine Gruppe von Studenten hat bei ihrem Untersuch im Amazonen-Gebiet einen Schimmel entdeckt, der Plastik abbrechen kann. Der Schimmel Pestalotiopsis Microspora sieht Polyurethan Plastik als einen leckeren Snack, den er sogar ohne Sauerstoff verzehren kann.

Die Studenten der amerikanischen Universität Yale gingen zur Erfüllung einer Kursaufgabe ins Regenwald. Der Schimmel schaffte es um sehr starkes Polyurethan vollständig abzubrechen.

Polyurethan ist eine Plastiksorte, die in viele Produkten verwendet wird: von Isolierungsmaterial bis Autoersatzteile und Schuhe. Es ist ein starkes und flexibeles Material, das lange hält. Eigentlich so gar zu lange denn vor kurzem gab es noch keinerlei Weise um dieses Plastik natürlich abzubauen. In Müllkippen kann Polyurethan fast ewig liegen bleiben und bei Verbrennung entstehen schädliche Ausstöße.

Initiative „Trenntstadt“: Berlin gegen Plastiktüten

Plastic draagtassen

Tragetaschen aus Plastik sind nach wie vor beliebt und günstig im Einkauf – deshalb werden sie von Einzelhändlern gerne den Kunden angeboten, die ihren Stoffbeutel oder Einkaufskorb zu Hause vergessen haben. Leider finden Plastiktüten in der Regel aber nur einmalig Verwendung, danach landen sie im Müll. Dieser Zustand ist nicht nur der Berliner Stadtreinigung in Dorn im Auge, sondern lässt auch Umweltfragen aufkommen.

Um dem entgegen zu wirken, wurde in Berlin eine Kampagne gegen Kunststoff gestartet, wie der Tagesspiegel online meldet. Die Aktion dauert zunächst 30 Tage und hat das Ziel, auf einen umweltbewussteren Umgang im Alltag aufmerksam zu machen und Kunden anzuregen, recyclebare Tragetaschen mitzubringen, statt Plastiktüten im Supermarkt zu kaufen.

 

Quelle: Tragetaschen-Blog.de

European Bioplastics begrüßt Entscheidung zu kompostierbaren Tragetaschen

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European Bioplastics begrüßt die Entscheidung des Kölner Landgerichts: Entgegen den Forderungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) dürfen die von Aldi und Rewe angebotenen kompostierbaren Biokunststoff-Tragetaschen weiterhin als „biologisch abbaubar“ und „in Deutschland kompostierbar“ beworben werden.

Berlin (mg) – Das Gericht hat mit seiner Entscheidung das Vorgehen der Einzelhändler gestärkt, auf nachhaltige Produkte aus Biokunststoffen zu setzen. Das Material der Tragetaschen wurde von einem unabhängigen Expertenlabor getestet und von einem ebenfalls unabhängigen Zertifizierungsunternehmen nach der europäischen Norm DIN EN 13432 als industriell kompostierbar zertifiziert. Diese Tragetaschen sind für den Konsumenten klar am „Keimling“-Logo zu erkennen.

„Unsere Industrie setzt verstärkt auf den Dialog mit den Kompostierern, der gesamten Entsorgungswirtschaft sowie weiteren Interessengruppen“, so Andy Sweetman, Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics. „Eine gute Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette ist für eine effiziente Bioabfallverwertung besonders wichtig.“

 

Quelle: K-Zeitung.de

Innovationszentrum Bioplastics soll in Brandenburg entstehen

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Die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH, ein Zusammenschluss der Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald sowie der Stadt Cottbus, plant mittelfristig den Aufbau eines Innovationszentrum Bioplastics Lausitz. Dabei soll perspektivisch u.a. die Materialentwicklung unter Berücksichtigung der Rohstoffbereitstellung, die Weiterentwicklung und Modifikation von Verarbeitungsverfahren sowie die Entwicklung von Systemlösungen vorangetrieben werden. Konkrete Projektideen existieren bereits, teilte die Energieregion Lausitz-Spreewald mit.

Die Motivation für die Gründung des Innovationszentrums Bioplastics sind klar: Mit der wachsenden Weltbevölkerung ist die landwirtschaftliche Anbaufläche natürlich nicht erweiterbar. Damit einher geht dann der steigende, sich ändernde Nahrungsmittelbedarf sowie die stoffliche und energetische Nutzung. Dringender Handlungsbedarf ergibt sich auch bei den hohen Umweltbelastungen bei der unsachgemäßen Entsorgung erdölbasierter Polymere. Damit einher gehen neue Anforderungen an die Bereitstellung und Verarbeitung von Biomasse sowie an die hergestellten Produkte (Kaskadennutzung der Ressourcen). Diesen Entwicklungen soll das Innovationszentrum Bioplastics sinnvolle Lösungen entgegensetzen.

 

Bron: Cleanthinking.de